Know someone who'd love this clip?
Share it with friends and fellow fans.
Know someone who'd love this clip?
Share it with friends and fellow fans.
Dino ist die Kurzform von Alfredino, dem Diminutiv von Alfredo, und war der Rufname von Enzo Ferraris Sohn. Die Legende will es, dass Alfredo Ferrari auf dem Totenbett 1956 dem bei Ferrari beschäftigten Vittorio Jano, einem bewährten und erfahrenen Rennmotorenkonstrukteur, die Daten für den V6-Motor ins Ohr geflüstert haben soll. Jano soll dann nach den Vorgaben Alfredinos dieses Triebwerk konstruiert haben, das von 1958 bis 1960 in der 1,5-Liter-Klasse der Formel 2 verwendet wurde. Nach mehreren Regeländerungen in den einzelnen Rennsportklassen fand sich das Aggregat auch in anderen Wettbewerben und wurde in Varianten mit bis zu 3,0 Litern Hubraum eingesetzt. Als 1966 die 1,6-Liter-Klasse eingeführt wurde, kehrte der Dino-Motor wieder in die Formel 2 zurück. Zur Homologation war eine Produktion von mindestens 500 Einheiten erforderlich. Da Ferrari nicht in der Lage war, eine solche Stückzahl herzustellen, übernahm Fiat diese Aufgabe. Der ursprüngliche Motor als reines Rennsporttriebwerk eignete sich jedoch nicht für die Fertigung in größeren Stückzahlen und wurde in zahlreichen Merkmalen überarbeitet, um ihn fertigungsgünstiger und alltagstauglicher zu machen. Diese Aufgabe übernahm bei Fiat der Konstrukteur Aurelio Lampredi. Lampredi stellte unter anderem den Motorblock von Aluminium auf Grauguss um, vereinfachte den Kettentrieb der Nockenwellen drastisch und führte die Ventilspieleinstellung mit oben in den Tassenstößeln liegenden statt auf den Enden der Ventilschäfte sitzenden Einstellplättchen ein. Manche dieser Änderungen (Kettentrieb, Ventilspieleinstellung) wurden bereits bei den Versionen mit Aluminiumblock eingeführt, andere erst mit dem Graugussblock. Fiat lieferte die Motoren auch an Ferrari für den Dino 206 und Dino 246 GT. Ferrari gab für die eigenen Motoren immer eine höhere Leistungen an als Fiat. Der hauptsächlichste Grund war die Einbaulage beim Dino. Dort wurde der Motor quer vor der Hinterachse eingebaut. Dadurch musste die Auspuffanlage neu designt werden. Außerdem bekam der Dino zwei NACA-Lufteinläufe auf beiden Seiten hinten. Während der Rechte nur zur Belüftung des Motorraums dient ist der Linke direkt mit den Vergasern verbunden, was für eine bessere Luftzufuhr sorgt. Zusätzlich wurden noch kleinere andere Änderungen am Motor vorgenommen, sodass Ferrari auch die Nutzung bis zur erlaubten Höchstdrehzahl der Motoren frei gab (206 bis 8000/min, 246 bis 7600/min). All diese Änderungen erbrachten für den 2-Liter-Motor 20 und für den 2,4-Liter-Motor 15 PS mehr Leistung
Ferrari S.p.A. (; Italian: [ferˈraːri]) is an Italian luxury sports car manufacturer based in Maranello, Italy. Founded in 1939 by Enzo Ferrari (1898–1988), the company built its first car in 1940, adopted its current name in 1945, and began to produce its current line of road cars in 1947. Ferrari became a public company in 1960, and from 1963 to 2014, it was a subsidiary of Fiat S.p.A. It was spun off from Fiat's successor entity, Fiat Chrysler Automobiles, in 2016. The company currently offer...
More about Ferrari→Added
1:18GM A platform
3:50GM A platform
2:53Coupe utility
12:57Coupe utility